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Als Sarah Werec Bruder Ralph sie wegen einer Langzeitmission verlassen muss, verspricht sie ihm, ihm eines Tages zu folgen. So beginnt auch sie eine Militärausbildung, um dieses Versprechen einlösen zu können. Doch es kommt anders als erwartet. Bei einem Angriff der gegnerischen Fraktion steht ihr eines Tages ihr Bruder als Feind gegenüber. Fassungslos muss Sara mit ansehen, wie Ralph ihr bisheriges Leben inklusive ihrer militärischen Laufbahn zerstört, ohne dass sie eine Erklärung für seinen plötzlichen Sinneswandel bekommt. Um herauszufinden, was mit ihrem Bruder geschehen ist und an der Front erneut auf ihren Bruder zu treffen, tritt sie unter neuem Namen einer anderen Militäreinheit bei.
Wieviel besser könnte Soukou no Strain doch sein, hätte man ihm ein paar ausgearbeitetere Charaktere und vielleicht noch ein paar zusätzliche Episoden spendiert. Doch so wird eine durchaus ansprechende Geschichte leider schlussendlich durch ihre fast durchgängig platten Charaktere runtergezogen.
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Als Sara ihr verschollen geglaubter Bruder plötzlich als Feind gegenübersteht, bleiben von ihrem bisherigen Leben nur noch Trümmer übrig. Der Möglichkeit der Steuerung der Kampfmechas namens „Strain“ beraubt, beginnt sie die Ausbildung in einer anderen Militäreinheit, um an der Front wieder auf ihren Bruder zu treffen und in Erfahrung zu bringen was ihn so verändert hat.
Was folgt ist ihr weiterer Werdegang und ihre Jagd auf ihren Bruder, der weiterhin eine Spur der Verwüstung unter seinen ehemaligen Kameraden zurücklässt. Die meiner Meinung nach größte Stärke des Animes liegt dabei in der wenig geschönten Story. Man zögert hier nicht bei der Darstellung der Opfer des Konfliktes und auch die Hauptpersonen haben keine Überlebensgarantie. Der Krieg ist brutal und verlustreich und wird auch entsprechend gezeigt. Nachdem man von anderen Animes eher einen „schonenderen“ Verlauf gewohnt ist, wird man hier doch immer wieder (positiv) überrascht durch die verhältnismäßig schonungslosen Entwicklungen in der Geschichte. Zusätzlich ist die sich einem schlussendlich eröffnende Hintergrundgeschichte nicht unoriginell und lässt sich auch nicht schon im Vorhinein erahnen.
So positiv bisher alles geklungen hat, hat der Anime doch auch eine ordentliche Schwäche, seine Charaktere. Gibt es an Sara auch wenig zu kritisieren und erhält sie auch eine für einen Anime dieser Länge angemessene Charakterentwicklung, sieht das bei den anderen Personen schon weitaus düsterer aus. Diese kommen - mit einer kleinen Ausnahme vielleicht bei Lotti - nie über den ihnen zugeschriebenen Archetyp hinaus und verbleiben den Anime hindurch genauso platt wie bei ihrem ersten Auftreten. Leider wirkt sich dieser Umstand nicht immer auf die Dauer ihrer Bildschirmpräsenz aus, weshalb diese Schwächen nur umso deutlicher zu Tage treten. Dass dann auch noch ganze Teile von Episoden für das Ausnutzen des Comedypotentials von ihnen genutzt werden, stellt bei der Kürze des Animes zusätzlich noch eine Zeitverschwendung dar. Noch schlimmer sind allerdings Figuren wie das Mechanikerduo im Kindesalter, die mit ihrer Art ja so gar nicht zum Rest der Geschichte passen.
Fazit: Schade, einfach nur Schade wie viel vorhandenes Potential hier vergeudet wurde. Warum man diese ernste Story mit so vielen lächerlichen Charakteren füllen musste ist mir ein Rätsel. Sieht man darüber hinweg bietet sich einem eine actionreiche Geschichte mit ansprechend animierten Kämpfen und einigen Storywendungen, die auch vor Darstellung der harten Realität eines Krieges nicht so zurückschreckt wie viele andere Animes.
Ich geb Mythos hier Recht, die Story ist so schön Tiefgründig und richtet sich von der Zielgruppe eher an Leute die auch gerne mal über Moral/Sinn von Entscheidungen nachdenken und dann kommt man mit einer Besatzung in Berührung die zum Großteil nur aus Kindern (mit wenigen Außnahmen) besteht - das passt nur bedingt zur ernsthaften Story, auch wenn es ein Ausbildungsschiff ist kann ich mir nicht vorstellen dass man schon so früh mit einer Kampfausbildung (Praxis, keine Theorie) beginnt.
Ich hab mich ansich an Mechas satt gesehen, aber hier bekommt man neben Mechkämpfen auch einiges an Story geboten so dass der Mix sich von anderen Mechaanimes deutlich abhebt, und dass im positiven Sinn. Wer auf Mechaaction mit tiefgründiger Story und ein paar überaschenden Wendungen steht der sollte dem Anime durchaus mal eine Chance geben.
Die Geschichte ist im großen nicht unbekannt(ein Familienmitglied sucht das andere,aber die Geschichten sind doch immer noch anders und tiefgründiger. Der Zeichenstil,die Animation und die Qualität sind super.Die vielen Actionszenen kommen dadurch sehr gut zur geltung.Untermahlt wirds wieder mit Musik(die wunderschön ist).Das Ending erzählt ein bischen von der Geschichte und gibt nochmal nen kleinen Aufschluss(toll gemacht),passt wirklich gut zum Stiel und zur Art der Story..
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Story:Das schwere leben von Sara,verachtung, verbannung,verstoßung,beneidung, rache,verletzung,traurigkeit,ihr fehlen so viele Sachen der armen Sara,sie hat alles verloren,niemand versteht sie,niemand.
Fazit:Eine traurige Story),super Actionszene,Highquality-Grafik,Zeichenstil,Animation.schlechtes Opnening schönes Ending. Die Story wurde gequetscht,hätte man locker auf 24 Episoden ausbreiten können.So ist kein Tiefgang drin.Die Chars kann man nur leicht verstehen. Aber das Ende,wie das hier ist finde ich einfach nur schön.
Fazit:Nur für Leute,die eine kurze und gut animierten Drama-SciFi Anime sehen will.