In 4 Jahren wird der Wettbewerb, wer die nächste Königin werden wird, gestartet. Der stärkste Krieger wird auch weiterhin das Land gemäß der Tradition führen und erweitern. Einzige Voraussetzung zur Teilnahme ist das Alter von mindestens 12 Jahren. Sie brauchen nicht menschlich oder intelligent sein und sie müssen nicht einmal aus diesem Land stammen. Die Regeln für das Turnier sind einfach: Mord ist erlaubt. Jede Waffe kann gewählt werden. Der Gewinner wird entschieden, wenn einer der Teilnehmer flieht oder sich nicht mehr bewegen kann. Diese Veranstaltung wird durch eine Kristallkugel des Gerichts der Magie an die gesamte Bevölkerung übertragen.
Stellt euch Sekirei vor und Subtrahiert alles raus, was euch gefallen hat, außer "Brüste", die Mulitpliziert ihr mal 2. Was aus dieser Gleichung rauskommt ist "Queen`s Blade". Sollte es die goldene Ananas für Anime geben, bitte überreicht diesem hier jeweils eine pro Titte.
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Würde man hier eine Story suchen, dann würde sie wie folgt lauten: Kriegerinnen aus der ganzen Welt versammeln sich, um in einem alle 4 Jahre stattfindenden Tournier zu partizipieren, dem Queen's Blade. Dabei findet immer ein Zweikampf statt und der Gegner der Bewegungsunfähig ist oder aufgibt ist der Verlierer. Nun spielt uns dieser Episodenhaft aufgebaute Anime diverse Charaktere vor, wie sie ihren Weg zu diesem Turnier kämpfend finden. Sehr Innovativ also.
Wenn man aus diesen Zahlreichen Busenwundern einen Hauptcharakter herauspicken müßte, dann wäre es wohl Reina. Aber diese 12 Folgen haben nicht wirklich einen Hauptcharakter, sondern bildet einen Plott aus mehreren weiblichen Charakteren zusammen, die im laufe der Folgenanzahl mehrere Teams bilden. Hier gilt die Devise: Je Größer die Möpse, desto flacher die Charaktere. Und hier haben wir ausschließlich umherziehende Wanderalpen.
Pro und Kontra: Fangen wir mal mit dem Kontra an und ich versuche mich kurz zu fassen, auch wenn ich ganze Bücher negatives zu erzählen hätte. Das die Story schwach ist, brauche ich ja niemanden zu sagen. Eigentlich kam es mir sogar so vor, als wenn die Zeichner eine Titten-, oder Pantieszene gezeichnet haben, und die Storywriter um diese Szene herum eine Story zusammen gedichtet haben. Was ihnen aber noch nicht einmal komplett Misslungen ist. Hin und wieder hat der Anime nämlich tatsächlich auch mal einige mehr oder weniger freiwillig Amüsante Situationen. Die Charaktere sind absolut schwach, und versprühen in etwa soviel Charme, wie Fliegen auf einem Misthaufen. Die Kämpfe sind oft intensiv, aber kurz. Klingen Schneiden hier selten ins Fleisch, aber die sind hier sowieso nur dazu gedacht, um sich die Änderungsschneiderei zu ersparen. Das am Ende eines Kampfes oft kaum was von einer Bekleidung oder einer Rüstung übrigbleibt ohne ernsthafter Verletzungen, ist absolut Normaler Kampfausgang, und verwundert niemanden der mitwirkenden Damen. Interessant ist der Sound, der uns weismachen will, dass wir hier einen Anime epischen Ausmaßes schauen, der Juuni Kokuki in nichts nachsteht. Aber das ist immerhin ein positiver Aspekt, wenn man auf Dramatischer asiatisch-Orchestraler Musik steht. Die einzigen die mir hier bei diesem "Machwerk" wirklich leid getan haben, sind neben den Zuschauern die Zeichner. Denn Sowohl Charaktersetting (wenn man über die üppigen Oberweiten hinwegsieht), als auch Landschaften oder überhaupt Hintergründe, haben mir richtig gut gefallen. Ich frage mich, was einen so guten Zeichner dazu bewegt hat, hier mitzumachen. Irgendwann wird er wahrscheinlich allen vorweinen, dass er Jung war und das Geld brauchte. Und das schlimmste kommt ja noch: Da diese 12 Folgen nur den Weg bis zum eigentlichen Turnieraustragungsort zeigen, ist eine 2. Staffel angekündigt. Also, ich habe euch schon einmal vorgewarnt. Und nun höre ich lieber auf, bevor das ganze zu lang wird.
Fazit: Kurz zusammengefaßt kann man nur sagen: Außer der Animation und vielleicht dem Sound, gibt es hier absolut nichts. Wer nur Titten auf und ab schwappen sehen will, ist hier genau richtig. Immerhin laufen hier nur ausschließlich hübsche Amazoninnen herum (Männer sind übrigens aus irgendwelchen Gründen Mangelware), mit teilweise übertrieben großen Waffen (und das meine ich nicht nur im übertragenen Sinn). Meine Empfehlung: Meiden, wo es immer nur geht, wenn es einem nicht nur um übertriebenen Fanservice geht.
Nach den niederschmetternden Kommentaren meiner Vorgänger wage ich es hiermit auch eine andere meinung über Queensblade vorzustellen, denn ich persönlich halte den Anime für einen wahren Triumph!
... [ mehr lesen ] Queensblade hat alle meine Erwartungen bei weitem übertroffen, und mittlerweile habe ich mich begeistert der zweiten Staffel zugewandt.
Zugegeben: Alles was über Queensblade gesagt wurde entspricht 100% der Wahrheit. Die Charaktere, so üppig sie auch sein mögen, sind im HInblick auf ihre Persönlichkeit flacher als ein Blatt Papier, die Story ist praktisch nicht vorhanden und der begriff "Niveau" von dem Anime in etwa so weit entfernt wie Andromeda von der Milchstraße².
Warum ich den Anime dennoch erstklassig finde? Nun, ich habe genau das erwartet und erhofft. UM genau zu sein war ich auf der Suche nach einem Anime, den man sich auch dann ansehen kann, wenn man durchzechter Nacht mit 12 Litern Colakorn irgendwann um 14:00 Morgens aufwacht und weder physisch noch psychisch in der Lage ist irgendetwas sinnvolles zu tun, aber dummerweise nicht mehr einschlafen kann. Und in genau diesem Moment präsentiert sich Queensblade geradezu als Feuerwerk der Unterhaltungskunst.
Das ist vieleicht nicht gerade die beste Grundlage einen Anime/Manga/Film/ Buch oder was auch immer zu einem Kandidaten für den best Anime ever Award zu machen, aber meiner Meinung nach durchaus eine berechtigte Existenzgrundlage.
Wer also absolut anspruchslose Unterhaltung sucht, die im Grunde nichts als Titten und ein paar Kämpfe umfasst, der ist bei Queensblade GOldrichtig! Aber Achtung es gibt wirklich keine Unze mehr geboten. Man kann sich auch über vieles köstlich amüsieren, wenn man es nicht ernst nimmt und/oder betrunken genug ist, aber da jeder mensch einen anderen Sinn für Humor besitzt übernehme ich dafür absolut keine Garantie!
Kurz und gut: Queensblade ist aboluter (teils imho schon grenzwertiger) Ecchi Trash². Wer sich ab und zu mal so einen No-Brainer gönnen mag und gefallen daran findet, der darf durchaus einen Blick riskieren, eventuell wird er den Anime für ebenso triumphal wie ich halten.
Allen anderen, die dem Setting, Ecchi oder der Idee, dass etwas so miserabel ist, dass es schon wieder witzig ist nichts abgewinnen können sollten einen weiten Bogen um den Anime machen. Ebenso jeder Mensch der auch nur Ansatzweise vernünftige, tiefgehende oder sinnvolle UNterhaltung sucht, denn wenn Tiefgang beim Meeresspiegel anfängt findet man Queensblade frühestens auf der MIR.
Schon allein beim Anblick des Covers von Queen's Blade, habe ich generell nichts großartiges erwartet. Bis jetzt habe ich einen Anime noch immer richtig eingeschätzt und so konnte ich auch nicht enttäuscht werden. Ich habe mir die Synchronstimmenliste angesehen und siehe da, 3 bekannte Stimmen, die das Ganze doch erträglich machen können. Bei der Preview verging mir jedoch mein Optimismus ein wenig. Ein Ecchi-Anime par excellence. Spärlich bekleidete „Kampfamazonen“ , durchschnittliche Fights und recht einfach gestrickte Charaktere. Wer kein Ecchi mag oder es für den letzten Dreck hält...Gar nicht erst anschauen. Wer es doch macht, nicht klagen über die verschwendete Zeit. Wem jedoch nur der Anblick der Mädels reicht, ist hier genau richtig. ... [ mehr lesen ]
Die Charaktere hätten sicher bissel Potenzial, aber werden leider nur auf die weiblichen Reize reduziert, statt mehr auf die Charakterzüge (falls vorhanden) einzugehen. Was ich sehr schade finde, ein Charakter kann Haut zeigen, dass es auch noch passabel aussieht. Leider ist es hier zu viel des Guten. Sie verlieren ihren Reiz und Ansehen. Unsympathisch sind die überhaupt Figuren nicht.
Jeder hat seine Rolle..ob dominant, kämpferisch ect...Wobei die Charakter nicht wirklich einen Zusammenhang haben, jedoch das gleiche Ziel verfolgen. Außer hier kristallisiert sich eine Schwesternrivalität raus. Hauptdarstellerin ist R(L)eina macht im Anime die meiste Entwicklung, durch die Begegnungen mit anderen Kämpferinnen und gewinnt an Erfahrung und Stärke. Die anderen Charaktere würde ich in Haupt und Nebencast einteilen und es ist eine doch recht hohe Anzahl an Mädels. Alle treffen sich zum Staffel-Finale wieder. ->Cliffhanger....Season 2 folgt.....
Fazit: Wer glaubt bei AIKA oder Ikki Tousen(kein schlechtes Wort über Ikki, ein Favo), springen einem die nackten Tatsachen oder Unterwäsche der weiblichen Protagonistinnen nur so entgehen, wird in Queen's Blade eines Besseren belehrt. Als Ecchi kann man ihn nun wirklich nicht bezeichnen. Keinen blassen Schimmer, welcher Begriff dafür passend wäre. Die Taktik Sex-Sells wurde ihr irgendwie missverstanden, mir verging der Appetit regelrecht. Wenn wenigstens hier die Charaktere nur durch die Präsenz „Sex“ ausstrahlten, naja 2(Echidna und Shizuka) ist es auch gelungen, die wirklich noch als sexy und frech bezeichnet werden können, kombiniert mit 1a Synchronstimmen. Es wird im Sekundentakt drauf angelegt, dass die Klamotten zerfetzt werden, dem Zuschauer ist es gegönnt auf die weibliche Brust zu starren, daher ein Anime mit Boing-Faktor 10*. Egal wie schlecht dieses Etwas auch war, irgendwas positives entdecke ich immer.