In der Stadt Karakura leben Ichigo und Rukia ihr normales Shinigami-Leben weiter und bekämpfen ab und zu erscheinende Hollows als plötzlich merkwürdige, unbekannte, weiße Geister auftreten - und zwar in Unmengen. Sie können nicht sprechen und nehmen ihr Umfeld nur vage wahr, irgendwie scheinen sie "leer" zu sein. Mitten in dem Getümmel mit diesen "leeren Geistern" erscheint vor Ichigo und Rukia eine noch unbekannte Shinigami namens Senna, die ohne Fragen zu stellen oder zu beantworten den Kampf gegen die Geister aufnimmt. Dazu erscheint noch eine weitere unbekannte Person namens Ganryuu, der der Anführer einer abtrünnigen Shinigami-Gruppe ist und die gerade frisch gewonnene Freundin von Ichigo entführt. Wird Ichigo sie retten können und Ganryuu besiegen?
Memories of Nobody ist nicht mehr und nicht weniger als der typische Fighting-Shounen-Movie, aber ich hatte auch gar nichts anderes von diesem Film erwartet. Die Story ist recht schnell erzählt und es dreht sich einmal mehr um einen Bösewicht der Soul Society beherrschen will und dieses Ziel nur erreichen kann indem er die Schlüsselfigur in die Finger bekommt. Natürlich hat Hauptcharakter Ichigo zuvor bereits eine Beziehung zu dieser Figur aufgebaut und schwört sie zu beschützen, zu retten und so weiter.... [ mehr lesen ] Dieser Teil des Films nimmt fast 2/3 der Spielzeit ein und sorgt mit der üblichen Geheimniskrämerei um den Support-Charakter dafür das man am Ball bleibt und zwar genau so lange bis sich die Fragen um Senna (so der Name der Support-Figur) geklärt haben. Dann folgt standesgemäß die Rettungsaktion, die selbstverständlich in einem großen Kampf mündet in dem sich eine Vielzahl der Squad-Leader & Leutnante mit der „Opfer-Truppe“ des Oberfieslings kabbeln dürfen und Ichigo natürlich den Big Cheese abkriegt, also praktisch Royal-Rumble in der, extra für den Film neu erfundenen, Zwischendimension der erinnerungslosen Seelen (sofern ich das richtig verstanden habe). Ich weiß nicht, aber mir kam der Film dank der Integration der etlichen Charaktere ein wenig überladen vor, aber was willst du als Regisseur sonst machen um die Fans der jeweiligen Charaktere nicht zu enttäuschen, wenn du nur knapp 90 Minuten zur Verfügung hast? Ich persönlich fand es ein wenig gemein das Orihime, Ishida und Sado so gut wie überhaupt keine Rolle gespielt haben und zu bedauernswerten Statisten degradiert wurden. Ansonsten habe ich noch die Trägheit des Handlungsverlaufs des Films zu bemängeln, denn bis es endlich mal richtig los geht vergehen fast 50 (!) Minuten und diese sind relativ tranig. Für ein wenig Entschädigung sorgen die Action-Szenen und dank Movie-Qualität kann man die Bankais und das Schwertgefuchtel seiner Lieblinge endlich mal in flüssiger, effektreicher Pracht genießen (die TV-Serie ist in der Hinsicht ja eher „sparsam“). Das Ende des Films hat mir im Übrigen ganz gut gefallen, war schon recht nett und auch ein wenig traurig. Fazit: Memories of Nobody hat mich nicht unbedingt aus den Socken gerissen, dafür ist die Story zu standardmäßig und die Charaktere zu matt (eben typisch Fighting-Shounen-Movie), aber als komplett wertlos würde ich den Film jetzt auch nicht bezeichnen. Für Fans der TV-Serie ein netter Zusatz, für den Rest aber nur wenig interessant.
Also ich fand den Film auf jeden Fall mal nicht schlecht (auch wenn er nicht so gut ist wie der erst Kinofilm von Naruto wie ich eigentlich gehofft habe)! Die Story im Film ist ganz OK dafür dass es eine Filstory ist auch wenn man an manchen Stellen das Gefühl bekommt das der Sinn des Films nur darin besteht alle mal kämpfen zu sehen (und das Ganze am besten noch mit Bankai). Zwischen durch sorge Kon oder Ichigos Familie auch mal für den einen oder anderen Witz und das wars dann am Ende auch schon. Fazit: An alle Bleach-Fans anschauen schadet nicht An alle die Bleach noch nicht kennen schaut euch erst die Serie an die ist eindeutig besser!
Ein ziemlich guter film wobei das ende richtig spitze ist. Ich war begeistert. Hat aber eine Handlung das in vielen anderen animes mehrfach vorkommt, somit ist es nix neues.