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Covertext: Meisterdieb Lupin kann es nicht lassen - während des Karnevals in Brasilien entwendet er einen legendären Diamanten und setzt sich per Flugzeug ins Ausland ab. Doch an Bord verschwindet die Puppe, in der Lupin das Juwel versteckt hatte - als zu allem Unglück auch noch das Flugzeug entführt wird. Lupin und seine Komplizen stoßen auf der Jagd nach dem Diamanten auf die mysteriöse Nostradamus-Sekte, deren heiliges Buch den nahen Weltuntergang prophezeit. Welche Pläne verfolgt die Sekte und werden sich die unheilvollen Vorhersagen erfüllen?
Naja ein Lupin Film mit schwächen und stärken im vergleich zu anderen Lupin Filmen.
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Handlung Eine Sekte von Nostradamus Fans werfen mit falschen Voraussagen um sich und sorgen selbst dafür das sie wahr werden. Zur selben zeit wird die Tochter eines schwer reichen Milliardärs entführt. Dieser hat einen Riesigen Turm in den man locker 20 Häuser reinbauen kann. Und ziemlich weit oben ist die Schatzkammer. Hier kommt unser Meister Dieb und sein treuer Schützen freund ins Spiel, den die Schatzkammer ist das neueste Objekt ihrer begierte. Problem nur das es fast Unmöglich ist da rein zu kommen. wie steht die Nostradamus Organisation zur Entführung und kann Lupin doch noch an den Schatzt kommen? Bzw was ist den überhaupt in der Schatzkammer?
Dieser Film ist ein wenig anders als die meisten anderen Lupin Filme. So muss nicht erst eine suche rund um den halben Globus nach dem Ziel gemacht werden, dieses ist sowieso von Anfang an klar. Und der riesige Turm welcher ja die zentrale Hauptort ist, sorgt natürlich besonders gegen ende für Spannung. Damit das ganze aber nicht zu einfach oder besser gesagt zu langweilig ist, hat man den Bösen einen größeren Part als sonst gegeben. Diese sorgen mit ihren Machenschaften für einigen ärger was auch gleich zum zweiten punkt führt. Die reiche Familie selbst. Allen voran das Kleine Mädchen wird natürlich sehr stark in die Geschichte eingebaut. Und wie es für viele dieser Kinder so ist wirkt sie anfangs nur nervig, aber natürlich fühlt sie sich aufgrund des Status ihrer Familie und der damit verbundenen Unaufmerksamkeit ihrer Eltern nur vernachlässigt. Action gibt es natürlich auch reichlich wie es für einen Lupin Film eben gehört.
Fazit Auch hier werden Fans sicherlich ihren Spaß haben. Für kurzweilige Unterhaltung zwischendurch ist Lupin doch immer gut, so auch hier.
Als ich „To Hell with Nostradamus“ fertig geguckt hatte, hatte ich das Gefühl dem Film fehlt irgendwo das gewisse Etwas, das ihn zu den Top-Lupin-Movies machen würde, aber trotzdem hat das was der Film bietet insgesamt ausgereicht um mich gut zu unterhalten. Die Story dreht sich, wie könnte es auch anders sein, mal wieder um einen Schatz um den sich sowohl Lupin als auch eine ominöse Sekte, die sich die Prophezeiungen von Nostradamus zu Nutze macht um an Geld und Macht zu kommen, reißen. Dabei verschlägt es Lupin an viele verschiedene Orte und er gerät in ebenso viele verschiedene Situationen, was die Handlung stets abwechslungsreich gestaltet.... [ mehr lesen ] Hinzu kommen dann die üblichen Turbulenzen wie z.B. die Flucht vor bis an die Zähne bewaffneten Söldnern, die Lupin in Hubschraubern sitzend über den Amazonas jagen, oder die typischen Griffe Lupins in seine Trickkiste, um unter anderem aus einem Gefängnis auszubrechen. Die allseits beliebte Lupin-Comedy sorgt dabei hin und wieder für Schmunzler und am Ende gibt’s den zu erwartenden Showdown mit ordentlichem Knalleffekt, welchen ich im übrigen mit zu den besten Höhepunkten aller Lupin-Movies zähle. In der Charaktersparte hat der Film leider etwas Leerlauf und von der kleinen verwöhnte Göre die den Supportcharakter stellt bis hin zum größenwahnsinnigen Sektenguru + eigensüppchenkochendem Handlanger, ist hier so ziemlich jede Figur klischee und ziemlich platt. Auch das zaghafte ankratzen des Themas „Familie“ schlägt hier nicht groß überzeugend ein. Dafür ist die „Kleines Töchterlein fühlt sich von Papa und Mama vernachlässigt, da die Eltern nur Geld und Macht im Kopf haben“-Story einfach zu altbacken und oberflächlich umgesetzt worden. Aber wie auch immer: „To Hell with Nostradamus“ würde ich in punkto Unterhaltungswert auf jeden Fall zu den überdurchschnittlichen Lupin-Movies zählen. Dem Film fehlt zwar wie gesagt das Gewisse etwas, aber dennoch hat er das was man von Lupin so alles kennt und erwartet und spielt das Ganze gewohnt souverän und ohne viel Langeweile aufkommen zu lassen runter. Kein Hit, aber auch weit davon entfernt Zeitverschwendung zu sein.