Shin'ichi Kudou ist 17 Jahre alt und wird jetzt schon als "moderner Sherlock Holmes" bezeichnet. Nach einem Date mit seiner Freundin Ran Mouri kommt er einem illegalen Deal auf die Spur, vernachlässigt dabei aber seine Deckung und wird niedergeschlagen. Ihm wird ein Gift verabreicht, das ihn töten soll. Das Gift bringt ihn jedoch nicht um, sondern verwandelt ihn innerhalb von Sekunden in ein Kind. Er wendet sich an die einzige Person, die ihm und seinem Vorfall Glauben schenken würde: Hiroshi Agasa, ein ziemlich durchgeknallter Professor. Von nun an nennt sich Shin'ichi selbst Edogawa Conan und er versucht, sein früheres Leben fortzusetzen. Schnell muss er jedoch feststellen, dass das Leben als sechsjähriger Meisterdetektiv nicht so einfach ist - vor allem, wenn man der wahrscheinlich größten Verbrecherbande der Welt auf der Spur ist: Den Männern in Schwarz...
Bei einem Episodenanime, der wie Detectiv Conan schon an die 500 Folgen hat, kann man nicht anders als nur ein grobes Gesamturteil abzugeben, das hier allerdings durchaus positiv ausfällt.
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Schon nach den ersten Folgen wird einem klar, dass diese Serie nahezu ausschließlich aus den verschiedenen einzelnen Fällen besteht, die Conan der Reihe nach löst. Die eigentliche Geschichte der Männer in Schwarz füllt selbst nach hunderten Folgen wahrscheinlich gerade mal eine 26er Serie aus. Das tut der Unterhaltung allerdings keinen Abbruch und macht den Anime zu einem guten Snack für Zwischendurch. Zu viele Folgen sollte man sich sowieso nicht am Stück ansehen, denn dann würde einem der nahezu immer gleiche Aufbau der Episoden wahrscheinlich störend auffallen. Die Fälle selbst gleichen sich dafür nicht zu stark, was aber vielleicht auch daran liegen mag, dass man bei einer derartig langen Laufzeit schon wieder beginnt die ersten Episoden zu vergessen. Hauptkritikpunkt an der Serie ist, dass man sich scheinbar nicht wirklich entscheiden konnte, wer denn nun die Zielgruppe sein soll. Einerseits hat man die Fälle, die durchaus für älteres Publikum gedacht sind, andererseits Dinge wie die Detective Boys, die einfach nur kindisch sind und nicht recht zum restlichen Umfeld passen.
Fazit: Unterhaltsamer Anime-Snack für Zwischendurch. Die Hintergrundgeschichte verläuft in einem derart langsamen Tempo, dass man auch ohne weiteres später wieder einsteigen kann, selbst wenn man etwa 100 Folgen verpasst hat.
Detektiv Conan ist ein sehr zu empfehlender Krimi-Anime der auch guten Humor hat.
... [ mehr lesen ] Der Spannungsfaktor ist ziemlich hoch, da es jedes mal faszinierend ist wie Conan allerlei Fälle löst, auf deren Lösung man manchmal trotz intensivem Grübelns nicht kommt. Die Hintergrundstory, die am Anfang des Animes ca. ab der zweiten Folge richtig beginnt, wird im Anime relativ vernachlässigt doch das schadet ganz und gar nicht. Im Gegenteil, dadurch hat man sogar nach so mancher verpasster Episode meist noch einen Überblick. Der Anime ist schätzungsweise sowieso rein auf den Unterhaltungswert der gut durchdachten Einzelfälle ausgelegt. Dadurch leidet unter anderem die Charakterentwicklung, denn der Anime kümmert sich nicht wirklich um die einzelnen Charakterzüge, höchstens denen von Conan. Ein wenig fiktiv wirkt auch der Punkt, das jedes der Rätsel gleich so stark durchdacht ist, das sogar Berufsdetektive daran verzweifeln. Zwar führt das dazu, das keine einzige Episode trotz ziemlich ähnlichen Aufbaus langweilig ist, aber es zweifelhaft ist, das dann ein kleiner Junge (und mag er auch älter sein), manchmal mit Hilfe seiner Freunde, diesen Fall lösen kann.
Der Anime ist definitv nichts für Leute, die keinen Krimi mögen, auch ist er nicht dafür ausgelegt, dass man die Hauptgeschichte schnell erfährt, denn die zieht sich lange hin, nichts desto trotz ist meine Bewertung äußerst positiv, da es ein prima Anime für Zwischendurch ist, den man z.B einmal anfängt, nach einer Zeit einen anderen Anime weitersieht, und ihn danach weiterführt.
Schon nach den ersten 20 Folgen habe ich bemerkt das jede Folge von Detectiv Conan einem gewissen Muster folgt . Dies würde man als negatiev Betrachten würde man nicht die anderen Aspekte und Inhalte dieses Animes betrachten .
... [ mehr lesen ] In jeder Folge ist ein Mord im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit doch man findet keinen Mord in dieser Ausführung doppelt und das ist bei 500 Folgen bemerkenswert . Die neuen Ideen sind innovatiev und es kommt nie der Gedanke : " Oh nein nicht schon wieder ein Mord" , jede Folge auf neues lässt einen der Hauptprotagonist Conan Edogawa miträtseln und man wird immer wieder überrascht wie ausgefeilt der Mord von statten ging .
Die Hauptcharaktere begrenzen sich auf eine , für einen so langen Anime große Anzahl , die jedoch mit der Zeit , wenn auch nur geringfügig , wächst.
Die täglichen Hindernisse und Schwierigkeiten die Zwangsläufig mit der Verheimlichung der Identität auftauchen sind ein wesentlicher Bestandteil des Animes der immer wieder für Lacher aber auch für Tränen sorgt . Insgesamt kann bei Detectiv Conan jedes Gefühl aufkommen und ist wegen seiner Vielfalt auf jeden Fall einen ode mehrere Blicke wert