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Vielleicht liegt es daran das ich noch nicht lange Animes schaue und das ich einfach viel zu unerfahren bei diesem Thema bin, aber im Gegensatz zu anderen Usern hier, finde ich Angel Beats einfach genial.
... [ mehr lesen ] Story: In einer Welt nach dem Tod an den Leute kommen, die ein sehr ungerechtes Leben hatten, gibt es die SSS. Die Idee scheint eigentlich nichts besonderes in der Hinsicht. Trotzdem hat die erste Folge mich schon von Anfang an gefesselt und mich gerade zu gezwungen weiter zu schauen. Rebellionen in Filmen und Serien mochte ich eigentlich schon immer, das sie eine gewisse Emotion rüber brachten. Auch in Angel Beats wurde die SSS (Jenseits Kampffront) super inszeniert, was nicht mehr oder weniger an den Charakteren lag. Die Story verläuft ohne Stockungen oder extrem langweiligen Rückblenden, wie sie in einigen Animes zu finden sind. Was mich eigentlich nicht so sehr gestört hat, waren die paar kleinen Fehler. Sollte man aber in dem Bereich pingelig sein, könnte der Anime vielleicht ein wenig an seinem Glanz verlieren. Der rote Pfaden wurde eigentlich beachtet. Oder besser gesagt es gibt eine gute Einleitung, dann gehts langsam zu Höhepunkt und dann eine extra Folge mit gelungenen Schluss.
Charaktere: Die Charaktere haben mir wohl am besten am ganzen Anime gefallen. Sie sind witzig und individuell und entwickeln sich auch während des Animes weiter. Da der Anime auch die Vergangenheit einiger Personen zeigt, kann man sich sehr gut in die jeweiligen Charaktere hineinversetzen. In meinem Fall, habe ich sogar manchmal genau das gleiche gefühlt wie die Hauptcharaktere. Wenn man schon von den Hauptcharakteren spricht... Die drei Hauptcharas, Yuri, Yuzuru und Kanade, finde ich als Hauptcharas sehr passend. Yuri ist ein wenig Tsundere, was sie eigentlich ziemlich sympathisch macht.
Yuzuru ist mit seiner einfühlsamen, weisen und leicht genervten Art eigentlich ein Prototyp eines passenden Hauptcharas.
Zwar finde ich Charakter die so regunslos wie Kanade in manchmal nervig, weil sie ihre Gefühle so selten zeigen. Trotzdem ist Kanade mein Zweitlieblingschara.
Wahrscheinlich hätte man manche Charaktere noch merh integrieren können, z.B Zuschauerliebling Shiina oder einer meiner Favoriten: Ooyama.
Humor: Ich persönlich mag den Slapstick Humor sehr gerne, da er die Charaktere in gewisser Weise mal von einer anderen Seite zeigt. Das in der Welt der SSS niemand sterben kann, wurde gut ausgenutzt.
Allein in der ersten Folge wurde Yuzuru allein 102 Mal umgebracht. Einmal von Kanade, dann 100 Mal von Noda und schliesslich noch einmal von einem riesigen Hammer, der als Falle diente.
Music: Einfach genial die Girl DeMo mit in die Story einzubauen. Zwar dient sie eigentlich nur als Ablenkungsmanöver, aber ihre Musik ist einfach super. Die Songs "Alchmy" und "Crow Song" sind sogar eins meiner derzeitigen Lieblingslieder.
Das Opening und das Ending sind wunderschön. Insbesondere das Opening, das sich in meinen Ohren sich glasklar anhört, ja eigentlich sogar "kristallklar", ist sehr gut gelungen.
Die Soundtracks passen eigentlich immer gut zur derezeitigen Situation und lassen den Zuschauer mitfiebern.
Animation: Noch ein Grund wieso ich Angel Beats überhaupt angefangen habe, ist der Zeichenstyl. Der Zeichenstyl von Na-Ga spricht mich einfach total an. Die Kampfszenen sind sehr gut animiert und auch nicht zu gering gesät ;).
Fazit: Wer ein Animekenner ist sollte vielleicht mit nicht zu hohen Erwartungen an den Anime rangehen, da viele andere User den Anime nicht ein mal als "Hervorragend" eingestuft haben. Sehenswert ist der Anime auf jeden Fall und bleibt für mich ein Favorit unter allen Dramen. Wer allerdings noch seine Zweifel hat, dem sage ich, dass er Angel Beats sich definitiv anschauen und dann selbst bewerten sollte, da der Anime auf jeden Fall unterhält.
„Ato wa, boku no koto kuraisuto to o-yobi kudasai.“
Mein erster Eindruck von diesem Anime: Interessantes Setting, aber nicht umwerfend innovativ. Kämpfe von Gut gegen Böse haben wir doch schon alle irgendwo mal gehabt. Doch lasst euch nicht täuschen, falls ihr nach den ersten Folgen denselben Eindruck habt, denn dieses Werk hat tatsächlich großartige Qualitäten, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
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„Wir sind alle tot.“ Was für nette Worte zur Begrüßung, wenn man gerade in einer fremden Welt aufgewacht ist und noch dazu alle seine Erinnerungen verloren hat. Doch Otonashi findet sich schnell zurecht, tritt der SSS bei und kämpft mit Yuri und den anderen Mitgliedern gegen Tenshi, ihr Schicksal und Gott selbst, denn sie wollen nicht verschwinden, wie es allen passiert, die das Leben als normaler Schüler akzeptieren. Langsam versteht er auch, was es mit dieser Welt, in die er geraten ist, tatsächlich auf sich hat. Ein guter Anfang für einen noch besseren Anime.
Charaktere
Ein Punkt, den man bei Angel Beats! etwas bemängeln könnte. Der erste Eindruck ist bei vielen der Charaktere auch schon der bleibende. Die kämpferische, sture Anführerin, der technisch begabte Bücherwurm, das zurückhaltende Mädchen a là Stille-Wasser-sind-tief… nichts was man als noch nie dagewesen oder extrem originell bezeichnen könnte. Manche bekommen auch zu wenig Screentime um überhaupt viel über ihre Eigenschaften sagen zu können. Aber zum Glück für den Anime schaffen es die simpel gestrickten Charaktere, mit Humor, oft unerwarteten Handlungen und sympathischem Auftreten ihre Defizite auszugleichen.
Musik
Tolles OP, melancholisches ED, epische Background-Musik – was wünscht man sich mehr? Bei diesem Anime muss man dazu erwähnen, dass eine eigene Band die Handlung untermalt, Girls Dead Monster, die auch wirklich passende Musik für die verschiedenen Szenen liefert und interessant in die Handlung eingeflochten ist.
Animation
Die Animationen sind flüssig, auch die actionmäßig angelegten Szenen halten die durchwegs hohe optische Qualität des Animes. Dazu ein gelungenes Charakterdesign, sehr ansprechend gezeichnet und gestaltet. Die Hintergründe sind detailliert und immer mit zur Stimmung passenden Details ergänzt, etwa dunklere Farben in bedrohlichen Szenen.
Story
Der zweite Punkt, der hier vielleicht etwas gründlichere Arbeit erfordert hätte. Ja, das Setting und die Grundidee sind interessant, doch je weiter die Story fortschreitet desto öfter fallen einem gewisse Unstimmigkeiten oder kleine Lücken auf, die nicht wirklich geklärt werden. Sie bringen das Ganze öfters ein wenig ins Stocken, und sind letztlich auch der Grund, weswegen ich keine 10.0 Punkte gegeben habe.
Gleichzeitig hat gerade die Geschichte den Anime für mich sehenswert gemacht. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle, eine Folge so tragisch inszeniert, dass man nicht daran vorbeikommt, eine Packung Taschentücher hervorzuholen, die nächste herrlich dämlich, mit jede Menge Slapstick und schrägen Andeutungen. Jedes Mal, wenn alles geklärt scheint, reißt ein unerwartetes Ereignis wieder alle Hypothesen nieder, sodass die Story einen bis zum Schluss an den Bildschirm fesselt. Nebenbei haben viele Folgen richtig gute Cliffhanger, sodass man sich sofort zur nächsten Klicken muss, bevor man ruhig schlafen kann.
Fazit
Es kommt eindeutig auf die Erwartungen an, die man in Angel Beats! setzt. Ich habe ihn ohne großes Überlegen begonnen, und war durchwegs positiv beeindruckt. Nicht das Meisterwerk des Jahres, aber ein durchaus unterhaltsamer Anime mit schönem Design, ungewöhnlich guter Musik und einem Setting, dem man nicht alle Tage begegnet. Nichts für Leute, die nah am Wasser gebaut sind, und auch nichts für die, für die 100 prozentige Story-Stimmigkeit ein Muss ist. Alle anderen, lasst euch auf Angel Beats! ein, in 13 Folgen bekommt man selten so gute Unterhaltung geboten!
Angel Beats baut auf eine Mischung aus Drama und Comedy, in Kombination mit überdurchschnittlich animierten Actionszenen, wobei der dramatische Teil insgesamt am ausgeprägtesten ausfällt. Dazu kommt eine undurchsichtige Hintergrundgeschichte über eine mysteriöse Welt nach dem Tod und eine Rebellion gegen Gott. Leider werden im Verlauf der Serie inhaltliche Defizite spürbar, die den Gesamteindruck durchaus erheblich trüben können.
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Wenn zwei gegensätzliche Genres die größte Zeit über in einer Folge ungefähr gleichwertig vertreten sind, dann kann das zu Problemen führen. In diesem Fall beißen sich manchmal die Genres, weil die Übergänge von ernsten und heiteren Momenten zueinander überhastet wirken und ein Umbruch der Stimmung erfolgt. Der Umstand, dass alle Charaktere bereits gestorben sind, bildet den Aufhänger für die Ausgangssituation. Das bedeutet für den humorvoll angehauchten Teil des Animes, dass sie zwar erneut sterben können, aber nur für eine geringe Zeitspanne auch wirklich tot bleiben. Hier wurde ein ausgezeichneter Spielraum geschaffen, um die Helden immer wieder wahnwitzig in den Tod zu treiben und diese Möglichkeit wird des Öfteren genutzt. Das Hauptaugenmerk richtet sich allerdings auf ein anderes Element und zwar auf das Charakterdrama. Von mehreren Protagonisten wird das frühere Leben durchleuchtet und die näheren Umstände ihres Todes. Was jedoch geschehen kann, wenn zu viele Charaktere in ein solches Szenario eingeflochten werden, wird hier eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der Cast kann nur zu einem geringen Teil behandelt werden und dementsprechend zeigen viele Charaktere bis zum Ende keinerlei Tiefe auf. Dem Gesamtwerk wäre es zu Gute gekommen, wenn man den Handlungsbogen auf eine höhere Anzahl an Episoden gestreckt hätte.
Eine Rebellion setzt beispielsweise Missstände in einem Regime voraus. Hier bedeutet dies, dass gegen die von Gott gefällten Entscheidungen rebelliert wird. All unsere Protagonisten führten ein inakzeptables Leben, das ihnen früher oder später jegliches Glück entriss und in den Trümmern ihrer Existenz zurücklies. Es wurden realistische Gründe für eine Widerstandsbewegung geschaffen und gerne würde ich dasselbe von den Vergangenheiten der Charaktere behaupten. Diese zeugen nämlich teilweise von übertriebener und unlogischer Natur, wodurch die Ernsthaftigkeit der Thematik leidet. Allerdings werden sie dramaturgisch gelungen in Szene gesetzt und können mit einer passenden Atmosphäre aufwarten, wodurch man diese Schwäche ohne größere Abzüge in der Bewertung verschmerzen kann.
Fazit: Der Unterhaltungswert von Angel Beats hält sich trotz aller Mängel auf einem ordentlichen Niveau und auch wenn die Serie inhaltlich nicht atemberaubend ist, so wird eine durchgehend spannende Handlung geboten, die handwerklich hervorragend inszeniert ist. Nur wenn man über einige Logikfehler und unrealistische Entwicklungen hinwegsehen kann, wird man hier kurzweiligen Zeitvertreib finden. Zudem wäre es vorteilhaft, wenn man ein Faible für kitschige Momente mitbringt oder sich zumindest nicht an ihnen stört. Man hätte viel mehr aus der Geschichte machen können, aber Angel Beats bleibt unter seinen Möglichkeiten und das vor allem aufgrund des mangelnden Talents des Autors Jun Maeda.
Am Ende der 13 Folgen konnte ich einigermaßen nachvollziehen, warum viele die Serie sehr mögen, sie von einigen aber auch als unsagbar schlecht empfunden wird. Ich glaube, ich reihe mich irgendwo in der Mitte ein - unterm Strich hat mich der Anime gut unterhalten, aber wie man vor allem spätere Entwicklungen umgesetzt hat, davon bin ich schon ein wenig enttäuscht.
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Die Serie vermischt sehr viele Elemente, von denen ich den absurden Humor herausheben möchte, denn an diese Stellen denke ich am liebsten zurück. Als Komödie hat Angel Beats für mich funktioniert, auch bei den eingestreuten Action-Szenen habe ich keinen Grund zur Klage, die ernsten Untertöne sind mir jedoch zu sehr von Kitsch durchsetzt, vor allem gegen Ende hin. Ganz zu Anfang fand ich die Mischung sogar noch erfrischend, was große Erwartungen geweckt hat, wie die Handlung weiter geht. Die Serie will unter anderem ja Mystery sein, von daher kann ich nur sagen: Bis dahin alles richtig gemacht. Das liegt wohl daran, dass mir die Geschichte um Iwasawa gefallen hat - ich fand sie nicht zu überzogen und außerdem bewegend erzählt, vor allem in der Auflösung. Für andere Charaktere kann ich das nicht mehr sagen und in der Nachbetrachtung kommt mir Iwasawa sogar noch wie die am besten ausgearbeitete Figur vor - und das ist schlecht, weil sie nur sehr kurz vorkommt. So gut wie alle anderen Nebenrollen sind völlig schablonenhaft, vielleicht mal abgesehen von Yui, die zwar auch ein Klischee bedient, aber immerhin einige unterhaltsame Szenen hat. Ihre Geschichte wurde besonders konservativ aufgelöst, da habe ich mich sogar richtig geärgert. Und von da an bessert es sich leider nicht mehr, sondern bleibt bis zum Schluss auf Telenovela-Niveau. Mit aufsteigender Folgenzahl verliert die Serie außerdem immer mehr an Zusammenhalt, es gibt keine Kontinuität mehr, so als hätten die Episoden unterschiedliche Autoren geschrieben, die voneinander nichts wussten. Es mangelt auch an einer überzeugenden Identifikationsfigur, unter den Hauptcharakteren war mir keiner besonders sympathisch. Yurippe hat man für meinen Geschmack zum Beispiel zu stark an eine andere sehr bekannte Animefigur angelehnt, so dass man zwangsläufig anfängt, sie mit dem Original zu vergleichen.
Ich gehöre zu denen, die bei einem gelungenen Ende dazu neigen, über vorherige Schwächen teilweise hinwegzusehen, allerdings gilt das auch in die andere Richtung. Und bei Angel Beats überschattet mein mäßiger Eindruck der letzten Folgen den eigentlich sehr guten Anfang.
Fazit: Mystery-Action-Melodram mit Komödien-Einschlag, bei dem man vergessen hat, die Versatzstücke miteinander zu verbinden und zu plakativ auf die Tränendrüse gedrückt wird. Fängt stark an, baut aber zusehends ab. Nichtsdestotrotz unterhaltsam wegen des Humors.
Vorweg: Ich hab mir Angel Beats aufgrund einer Empfehlung angesehen und muss sagen, dass ich beeindruckt bin. Angel Beats ist meiner Meinung nach ein sehr humorvoller und gut gelungener Anime den man sich ruhig anschauen kann.... [ mehr lesen ]
~Die Story~
Die Story hat bereits einen ziemlich ungewöhnlichen Anfang. Es geht um Otonashi, der eines Tages auf einen unbekannten Gelände einer Schule erwacht und Anfangs nicht weis, wer er ist. Dort trifft er auf ein Mädchen namens Yuri, dass ihm erzählt, dass er gestorben sei und jetzt in einer Welt ist, wo tote Jugendliche hinkommen. Außerdem erzählt sie ihm, dass wenn er sich an die Regeln der Schule hält sofort verschwindet. Yuri gehört zu einer Organisation die gegen Tenshi (jap. Engel. Sie wurde so genannt, da sie übernatürliche Kräfte hat und man sie deshalb nicht für ein normales Mädchen hält.) kämpfen, da sie versucht, dass die Schüler sich ganz normal auf der Schule benehmen. Otonashi tritt schließlich der Organisation bei wobei er denkt, dass Tenshi ein ganz gewöhnliches Mädchen ist. Die Story ist am Anfang wie gesagt ein bisschen ungewöhnlich aber man kann dennoch damit zufrieden sein.
~Die Charaktere~
Naja, die Charaktere sind jetzt nicht wirklich etwas Neues. Otonashi benimmt sich wie jeder andere männlicher Protagonist: Er sieht in jeden das Gute und will das Jeder glücklich ist. Ehrlich gesagt ist das ziemlich ausgelutscht. Ansonsten haben wir noch einen Stoiker und jede Menge Idioten (darunter z.B. ein Breakdancher) wobei ich sagen muss, dass Yuri ziemlich wie Haruhi aus The Melanchony of Haruhi Suzumiya ist und deswegen schon etwas interessanter ist. Ingesamt haben wir hier also nicht die tollste Auswahl an Charakteren obwohl ich Tenshi eigentlich gerne hab.
~Die Animationen~
Mir haben die Animationen sehr gut gefallen. Sie waren sehr flüssig und es wurde immer viel Detail reingebracht, besonders bei den Kampf Animationen. Ich hatte immer viel Spaß daran mir manchmal den Hintergrund anzuschauen, da er immer sehr realistisch gemacht worden ist. Ansonsten kann ich sagen, dass man mit den Animationen sehr gut bedient es und man nichts daran bemängeln muss.
~Die Musik~
Die Musik ist der Hammer! Besonders das Opening hat mir sehr gut gefallen. Was mir später auch aufgefallen ist, dass ein kleiner Teil vom Ending oftmals bei „dramatischen“ Szenen eingeblendet worden ist. Die Musik war immer perfekt auf die Stimmung angepasst was einen einfach noch mehr Spaß gemacht hat, den Anime zu gucken.
~Fazit~
Angel Beats ist ein unterhaltsamer Anime mit viel Action, ein bisschen Drama und Romanze, den ich nur wärmstens weiterempfehlen kann.
"Angel Beats" beschreibt Spannung, Dramatik und anfänglichen Splatter auf eine sehr ansehnliche Art und Weise was diesen Anime zu einem meiner Meinung nach sehr gelungenen Werk macht.
... [ mehr lesen ] Handlung: Ein Junger Mann wacht plötzlich in einer ihm fremden Welt auf - er hat sein Gedächtnis verloren über seine Vergangenheit er erinnert sich nur an seinen Namen - vor ihm sitzt ein Mädchen das mit einem Gewehr auf ein Weißhaariges Mädchen zielt und meint diese wäre böse sowie auf seiner Seite, Der soeben erwachte glaubt ihr als erstes nicht und geht auf eben dieses Mädchen zu um nur kurz darauf mit einem Stich in seine Brust getötet zu werden. Als er seltsamer Weise wieder aufwacht und das ohne eine sichtbare Verletzung sieht er das von dem Lilafarbenen Mädchen behauptete als wahr an. Bald danach schließt er sich ihr und ihrer „Front“ an und erlebt mit diesen als erste witzige Abenteuer wobei das gesamte auch immer wieder ins lustige sowie absurde abdriftet.
(Das wichtigste an diesem Anime sind die Fragen die man sich selbst stellen kann: Ist das Weißhaarige Mädchen wirklich so böse wie es den Anschein hat? Wieso leben alle diese Jungen Menschen trotz ihres Todes in dieser „Zweiten Welt“ weiter? Woran ist die mysteriöse Anführerin der „Front“ gestorben? Und noch weitere Fragen die ich vielleicht Noch gar nicht erkannt habe?!)
Animation: Die Animationen kamen mir flüssig vor ebenso wie der Zeichenstil der sehr modern anmutet auch die Kampfanimationen waren sehr passend gestaltet. (Die „Lacher“ wurden zum Teil sogar noch durch die Animationen hervorgehoben.)
Musik: Eine der auffälligsten Merkmale von „Angel Beats“ sind in der musikalischen Gestaltung zu finden, in jeder Situation wurde ein überaus passendes Lied gefunden das sich Fugenlos in das Geschehen einfügt ohne es zu überdecken oder von der Handlung abzulenken. Ebenso das Intro und das fügen sich wunderbar in das Gesamtgefüge ein.
Charaktere: Die Charaktere sind ebenso wie alles andere im Anime hervorragend ausgewählt und jeder Charakter ist einzigartig auf seine Art süß und gleichzeitig verrückt: Vom Mystiker bis zum nervigen an ein Kleinkind anmutendes „Bübchen“ der natürlich in den anfänglichen Hauptprotagonisten verliebt zu sein scheint bzw. in als zu sehr bewundert. Des Weiteren wird die kurze Zeit die die jungen Menschen auf der Erde verbracht haben – zumindest die der Hauptprotagonisten – näher dargestellt was die Charaktere sehr tiefsinnig macht und es dem Zuschauer erlaubt sich in das Geschehen hineinzufühlen wie man es sonst nur aus Animes wie „Elfenlied„ kennt. Insgesamt ist der Charakter-Plot sehr vielschichtig und bunt.
Fazit: „Angel Beats“ ist ein sehr zu empfehlender Anime von dem ich jedem Fan von purem Splatter abraten würde da „AB“ sehr viel mehr zu bieten hat als Splatter, so zum Beispiel eine ausgeprägte Handlung ( Rückblicke, Dramatik etc. ) und tiefsinnige Charaktere die sich ergänzen. Ebenso das Ende des Anime allein macht ihn sehenswert.
(Das 2012 steht für den Zeichenstil den ich in diesem Jahr noch als modern empfand.)
Ein anfangs sehr normal anmuntender Anime der dem gewöhnlichen Action-Fanatsy Genre entspricht ... ABEEER ... [ mehr lesen ]wer denkt das dieser Anime normal ist liegt alles andere als richtig. Dieser Anime entwickelt nach kurzer Zeit eine Spannung und Tiefe wie man sie nur von Anime-Dramen kennt. Sollte man also einen gewöhnlichen Shonen erwarten wird man ab Mitte des Animes doch sehr überrascht die Augen aufreissen wenn einem klar wird, dass diese Serie viel mehr bietet als rohe Gewalt. Also man sollte nicht nach den ersten paar Folgen enttäuscht abbrechen, sondern etwas Geduld aufbringen und weitergucken, man wird dafür entlohnt.
Worum geht es eigentlich? Es geht um die, sich nicht auf einen Namen geeinigte, Oragnisation SSS (Shinda Sekai Sensen) und hauptsächlich um die Mitglieder Yuzuru Otonashi, Yuri Nakamura, Hideki Hinata und ihrem erklärten und einzigen Feind dem "Engel" Tachibana. Das gesamte Szenario spielt sich in einer Parallelwelt ab in der alle Mitglieder nach ihrem Tod gelang sind, jedoch waren die umstände ihres Todes nicht gewöhnlich. In dieser Welt existiert nur eine Schule, wobei die Schüler der Schule unbeteiligt dahinvegetieren und die doch offensichtliche Action um sie herum ignorieren bzw. nicht mitbekommen. Yuzuru der als ersten Menschen Yuri begegnet die ihm ruhig erklärt, dass er tot sei, schließt sich der SSS, als neustes Mitglied, an. Yuzuru will anfangs weder glauben, dass er tot ist, noch das Tachibana ein "Engel" sei. Doch nach anfänglichem Widerwillen schließt er sich der SSS und dem Kampf gegen Tachibana an, um nicht wie ihm von den anderen Mitgliedern mitgeteilt zu verschwinden, denn angeblich würde man dies tun wenn man sich Tachibana anschließt und ein normales Schulleben führen würde. So besteht der Alltag der SSS-Mitglieder darin sich die Coupon Marken der "Schüler" habhaft zu machen um an Essen zu kommen und Tachibana zu entwischen bzw. ein Gegenmittel oder Schwachpunkt zu finden, dabei schrecken sie nicht zurück bei ihr einzubrechen und alle Daten von ihrem PC zu stehlen. Was macht ihn aber nun so besonders? Es ist der plötzliche Umschwung des Animes der doch sehr unerwartet kommt. Er schmeißt das gesamte Konzept des ewigen Kampfes gegen einen unsterblichen Gegner über den Haufen und widmet sich endlich der Frage warum die Mitglieder in dieser Welt festhängen, und wie sie ihr entfliehen können. Dabei geht er auf jede wichtige Person ein und erläutert ihre Hintergrundgeschichte und erreicht eine emotionale Tragweite, die einem nur in Anime-Dramen sonst begegnet. Die Story wird von einem ewigen Krieg zu einer Rettungsaktion umgeschrieben und erhält die so lang erwartete Spannung, der Inhalt erhält schlussendlich einen Sinn, der über die Gewaltdarstellung und übliche Romanze hinweggeht. Das daraus folgende Ende ist so wundervoll, dass man es sich nicht besser wünschen kann.
Meiner Ansicht nach ist Angel Beats! einer der besten Action-Fantasy Animes 2010. Er hat alles was man einem Shonen abverlangen könnte. Doch er ruht sich nicht darauf aus und bricht die gewöhnliche Shonen Storyabfolge, er entwickelt sich zu einem Action-Drama, das seines gleichen sucht. Nicht nur, dass er winzige Elemente wie neue Charas reinbringt, nein, er schwingt ganz um kreiert eine neue Atmosphäre und gibt der Story ein neues viel spannenderes Ziel. Man sollte ihn gucken und besonders die Menschen, die ,wie ich, selten von einem Plot überrascht werden und schon ihre Hoffnung bei Action-Shonen aufgegeben haben lege ich diesen Anime ans Herz. Hier sieht man was für ein Potenzial in Action Animes mit Pseudo-Psychological kick vorhanden ist. Ich freu mich auf die zweite Staffel und hoffe sie verdirbt nicht das wunderschöne Ende der Ersten. Also noch mal zum Abschluss: Ein Action-Fantasy mit eingebautem Überraschungsmoment, ein Muss für jeden Fantasy Fan!
Unzufrieden mit deinem Leben, das hinter dir liegt? Dann gibt es nur eine Chance: eine Rebellion gegen Gott. Tritt der „Like-Hell-I`m Dead“ Battlefront bei. NEIN! Tritt der „Not Dead Battlefront“, oder war es die „Not Dead Yet Battlefront“??? Ganz egal unter welchem Namen die „Afterlife Battlefront“ auftritt, es bedeutet Spaß und Action – doch ACHTUNG: dieser Anime hat noch so einiges mehr zu bieten und ist alles andere als eine billige Actionnummer mit Lacheffekten.
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Angel Beats! schafft es den Zuschauer vom ersten Ton an in seinen Bann zu ziehen. Sobald das Opening erklingt ist man sich bewusst, dass etwas sehr schönes, auf einen zu kommt. Was das ist weiß man aber eigentlich auch erst nach einigen Folgen, denn die Story dreht sich in den ersten 6 Folgen mehr um die Einführung der Charaktere selbst und dem Aufbau der Zwischenwelt, in der alle tote Jugendliche landen, die mit ihrem Leben unglücklich waren. Die Kids kämpfen buchstäblich gegen ihr Schicksal und gegen Gott, doch eigentlich viel mehr gegen sich selbst, ohne es wirklich zu wissen.
Dabei sind die Charaktere vom Design her gelungen und es ist was für jeden dabei, wenn man sich die Afterlife Battlefront anschaut. Doch leider ist hier auch eine kleine Schwachstelle der Serie versteckt. Eigentlich lernt man nicht wirklich alle in der Battlefront kennen. Durch die Kürze der Serie mit nur 13 Folgen ist da einfach nicht genug Spielraum. Vor allem gegen Ende, als die unterschiedlichen Charaktere dann ihre „Reifeprüfung“ machen, merkt man, dass hier nur auf spezielle Charaktere Wert gelegt wird. Da hätte ich mir doch lieber 24 Folgen auf dem gleichen Niveau gewünscht.
Aber dafür stehen eine Menge tolle Figuren im Rampenlicht dieser Serie. Allen voran Yuri, Otanashi und Kanade (A.K.A. Angel). Mit Ydem lieben und vor allem sympathischen Otanashi fühlt man sich sofort verbunden. Er wird wie der Zuschauer selbst in die Serie (in seinem Fall die Welt zwischen Leben und Tod) geworfen und muss sich darin zurechtfinden. Das macht allerdings richtig Spaß, denn alles ist toll durchdacht und gut erzählt. Yuri denkt, dass er nur dort gelandet ist um die süße Angel zu besiegen, die alle verschwinden lassen will. Dabei folgt er einer tollen weiblichen Hauptfigur Namens Yuri, die die Anführerin der Battlefront ist. Yuri und Otanashi sind sehr gegensätzlich, doch gemeinsam ein tolles Team und es macht so viel Spaß ihnen bei ihrem Kampf gegen Angel zuzuschauen.
Das ganze zieht sich dann so mit einer richtig guten Portion Humor 8 Folgen hin, bis ANGEL BEATS! auf einmal dem Zuschauer offenbart worum es denn wirklich geht. Von diesem Moment an stehen Action und Humor nicht mehr im Vordergrund und man darf die Taschentücher rausholen, denn, man glaubt es selbst kaum, ANGEL BEATS! ist auch ein grandioses Drama. Und so gehört allein die 9. Folge zu einen der schönsten und dramatischsten Geschichten, die ich bis jetzt gesehen habe. Was da passiert geht unter die Haut. Glücklicherweise geht dieses Gefühl nicht wieder verloren, sondern wird vom Produktionsteam gekonnt bis zur letzten Folge durchgehalten und gipfelt in einem grandiosen Finale in dem eine Packung Tempos nicht ausreicht. Ein wahrlich schöner Tränenquetscher ^^
Dass die eine oder andere Träne auch in den Startlöchern steht, dafür sorgt der gelungene Soundtrack. Lobte ich bereits das Opening vorhin mit höchsten Tönen, so bin ich stolz, dass ich jetzt noch mit –Yui Final Versionen, von Girls Dead Monster Starring LISA, einen drauf setzen kann! Die Nummer geht so ans Herz und wird gekonnt von Aniplex eingesetzt. Auch der Rest vom Soundtrack ist wirklich gut und leise und laute Töne sitzen einfach. Auch der ending song ist nicht schlecht, aber kommt halt nicht an -Yui Final Vers. ran.
Auch der Animationsstil ist bemerkenswert. Hier wurde von Visual Arts viel mit dem Computer gearbeitet. Vorteil des ganzen ist, dass alles, vor allem auf Blu-Ray Detailreich ohne Ende ist und mächtig gut ausschaut. Bewegungen und Actionszenen sind hier besonders lobenswert und jeder Kampf kann mit tollen Effekten und Choreographien auffahren. Vor allem wenn die kleine Angel im Battle Modus abgeht, ist Schluss mit lustig. Doch man darf auch ein wenig kritisieren. Teilweise wirken die Figuren aus dem Computer zu sehr in die Szene einfach reingesetzt und verschmelzen nicht mit ihr. Das kommt allerdings nicht oft vor und ist einfach ein Problem wenn viel mit CGI gearbeitet wird. Also nicht weiter schlimm ^^
Die englische Synchronsation ist übringens vom feinsten und kann nur wärmsten empfohlen werden. Selbst die Nebencharaktere haben klasse Sprecher bekommen und die Hauptfiguren sind nur vom Feinsten.
ANGEL BEATS! hat mich vor allem durch seine zweite Hälfte begeistert, wobei auch die erste schon viel Spaß gemacht hat und für Comedy und Actionfreunde zugleich Pflichtprogramm sind. Es ist aber die Tiefe, die mit wenigen Folgen erreicht wurde, die die Serie für mich zu etwas besonderem machen.
>Angel Beats!<. So unheimlich große Erwartungen hatte ich ehrlich gesagt nicht, als ich diesen Anime anfing und die erste Episode war zwar interessant, aber für mich nicht gerade überschäumend. Das änderte sich aber schnell und ich bekam eine der besten Serien vorgesetzt, die es schafft so viel unterschiedliche Dinge und Ideen unterzubringen, ohne dass es völlig matschig, sondern eben und rund wirkt.
... [ mehr lesen ] Animation: Einfach… fantastisch. Die Serie ist ihrer Zeit absolut gerecht und ich kann mich nicht erinnern so viele flüssige und elegante Bewegungen erlebt zu haben. Es gibt keine Standbilder und selbst bei großen Menschenmassen bewegen sich viele der einzelnen Personen individuell. Auch sonst prunkt die Serie mit Details und teilweise edlen bis hin zu geradezu epischen Bildern.
Als Beispiel nehme ich hier, wenn Kanade das erste Mal ihre Flügel ausbreitet. Es ist sowohl wunderschön, als auch ehrfurchtgebietend.
Musik:
Sehr gutes Opening, das perfekt vom Klavier begleitet wird und es schafft sowohl ruhig als fröhlich zu sein. Das Ending kommt dagegen etwas melancholische rüber. Der Soundtrack ist ehrlich gesagt nicht gerade das Außergewöhnlichste was ich je gehört habe, aber es wäre auch ein Sakrileg ihn schlecht zu nennen. Er ist dramatisch, antreibend, herzergreifend und passt einfach jede verdammte Sekunde. Ein weiteres Highlight sind die Konzerte der Band, deren Lieder wahre Ohrwürmer sind.
Charaktere: Otonashi: Kann man eigentlich nicht so viel schreiben. Ist halt der Standard Animeprotagonist. Ist ziemlich normal und geht ziemlich selbstironisch zu Werke. Einigermaßen interessant ist aber seine Amnesie – die meiner Meinung aber zu früh aufgeklärt wird. Yuri: Hat mich ehrlich an Haruhi erinnert und zwar vom Aussehen als auch vom Charaktere. Sie haben beide sogar fast die gleiche Gangart. Sie besitzt einen eisernen Willen und tut alles um ihre Ziele zu erreichen. Außerdem besitzt sie ein enormes Charisma und ist die Anführerin der SSS (die hätten sich übrigens ruhig einen etwas anderen Namen bzw. Kürzel ausdenken können, denn ich brauch wohl nicht zu erwähnen an was das erinnert). Aber im Gegensatz zu Haruhi hat Yuri eine etwas härtere Vergangenheit. Kanade: Geheimnisvoll, besitzt übernatürliche Kräfte und wird auch Angel genannt. Dieser Charakter sorgt für so einige Überraschungen. Sonst haben wir noch einen Haufen anderer witziger Gesellen: Einen kleinen Knilch, der sich für Gott hält. Ein Idiot der immer zuerst zu Gewalt neigt und mit einer Streitaxt durch die Gegend rennt. Ein Computerfreak der unbedingt Christ genannt werden will. Ein stilles Ninja-Mädchen, das eine Schwäche für süße Sachen hat. Ein Hip-Hop-Typ, dessen Augen verbunden sind und der immer geniale Sprüche auf Englisch loslässt – und die immer genau zur Situation passen (den Kerl mochte ich besonders). Ein quirliges Gothicmädchen (man, war die knuffig). Und… und… Hier wird sicher jeder was für seinen Geschmack finden.
Inhalt: Wieder so eine Geschichte bei der man sich denkt: Was rauchen die Japaner bloß immer? Das Ganze spielt in einem Art Jenseits, dass neben NPCs (Computergesteuerte Bots) von verstorbenen Schülern bewohnt wird, die mit Waffen gegen Angel kämpfen und die dort unsterblich sind. Sie dürfen sich dazu nicht normal verhalten, da sie sonst einfach verschwinden. Diese (je nachdem wie man es sieht) >Unsterblichen< - sind ja schon tot – fassen sich in der SSS zusammen, die von der bereits erwähntes Yuri angeführt wird. Man, das ist schon schräg. Allerdings fügt sich hier wirklich alles ungeheuer gut zusammen und herauskommt eine Serie, die genau das erreicht, was sie erreichen will. Die 13 Folgen harmonieren wirklich perfekt und es gibt keine überflüssige Sekunde. Es gibt Kämpfe, bei denen man auch an das Blut gedacht hat. Ein genialer Humor, der genau die richtige Balance zwischen Abgedrehtheit und Komik hat. Perfekt inszenierte und beleuchtete Konzertszenen. Wunderbare Charakterkonstellationen und Geschichten. Stellen die so grausam und endgültig sind, dass es einem die Sprache verschlägt. Dramatik bei der einem die Gefühle durchgehen. Ein paar der schönsten Liebeserklärungen, die ich je gehört habe. Eine wunderbare letzte Episode. Ein AHA-Effekt, der einen zum Staunen bringt. Ein höchst emotionales Ende. All dies werdet ihr in >Angel Beats< finden und mich hat dieser Mix einfach mitgerissen und zum Schluss dann auch umgehauen.
Fazit:
Eine Serie die das, was sie macht, auch perfekt hinkriegt. Es gibt wirklich so gut wie nichts was man an ihr bemängeln könnte. Das Einzige was vielleicht im Weg steht ist der persönliche Geschmack, aber ich kann jedem nur ans Herz legen mal einen Blick zu riskieren. Die Serie ist wirklich eine Erlebnis und auf eine wunderschöne Art und Weise prächtig.
Ein wunderbarer Anime der nicht nur versucht witzig zu sein, sonder auch Werte vermittelt. Das man das Leben schätzt und es genießt solange man Jung ist.
Eigentlich wollte ich Angel Beats nicht gucken, steh nicht auf so kitsch Sachen^^ Aber ein Kumpel hat ihn mir dann empfohlen und meinte der würde mir bestimmt gefallen. Nach ca. fünfeinhalb Stunden später, war das auch der Fall. W... [ mehr lesen ]as mich aber so unglaublich aufregt ist das Ende! Warum so scheiße? Und mit dem Ende meine ich den Teil vor und nach dem Abspann. Ich merk jetzt schon wie ich förmlich die Wände hoch kletter vor lauter Aufregung..
Also kommen wir zur Serie: Die Story hat mir total gefallen. Die Idee dahinter ist geil und sie wurde auch gut umgesetzt. Das feier ich aufjedenfall. Aus Kummer und Sorgen landet man in dieser, man kann sagen Zwischenwelt. Wenn ich das nicht falsch verstanden habe nach dem Tod oder auch davor.. keine Ahnung. Das hat mir gefehlt. Mehr Hintergrundinformationen. Damit punktet man immer bei mir.
Die Animation war auch Sehr schön. Der Zeichenstil hat mir gut gefallen. Aber auch die Musik.
Die Lieder die sie gespielt haben, haben ein richtig krassen Ohrwurmeffekt. Ich fands auch schön das man, glaub ich in der zweiten oder dritten Folge Iwasawas Geschichte in den Vordergrund gesetzt hat. Aus persönlichen Gründen fand ich ihre Geschichte am schmerzhaftesten. Da jemand aus meinem Freundeskreis so etwas ähnliches durchgemacht hat.. Viel Humor ist drinnen und auch viel Action. Aber keinerlei Anspielungen. hätte mir vielleicht besser gefallen, wäre es ein Ecchi. Aber kein Harz IV Ecchi sondern ein wirklich guter! Was ich auch noch kritisieren muss,
ich bin während dieser Teil lief eingeschlafen. Kein Scherz! Mein Kumpel hat mich teilweise wach getretten. damit ich ja das dämliche ende nicht verpasse. Ich weiß ja nicht wie der Manga endet aber der würde mir besser gefallen als der Abfall der da geliefert wurde.
Mein Fazit: Im großen und ganzen ein sehr sehr schöner Anime. Obwohl wenn man sich die ganzen Fehler und Schwächen anschaut.. Ich muss nochmal neu bewerten und mein Geld trauer ich jetzt erstmal nach
Kann man sich mal anschauen. Entweder man mag ihn oder halt nicht. Die fünfeinhalb Stunden sind es einem schon wert.
Angel Beats war so ziemlich den ersten Anime den ich gesehen habe, und ich kann nun sagen, da ich schon sehr viele andere Animes gesehen habe, sagen Angel Beats ist ein absolutes Meisterwerk. Gleich in den ersten Folgen geht es los mit jeder Menge Action und Humor aber zum Ende hin wird es doch ein wenig anspruchsvoller. Alles in allem meine Nummer 1 unter allen Animes die ich je gesehen habe, nur zu empfehlen!
Es hätte so gut sein können, aber die vielen Logik-Fehler, die teilweisen zu schnellen Übergänge von Comedy zu Drama, wodurch die Zuschauer weniger mitgerissen werden und einige Charaktere, die häufig vorkommen, aber trotzdem so wenig herausstechen, dass man sie gerne mal verwechselt, lassen leider Angel Beats! schlecht dastehen.
Der teils unlogische Handlungsverlauf hat dazu geführt, dass ich erst am Ende die sehr guten und tiefgreifenden Absichten und Bedeutungen verstanden hab, die mich auch stark zum Nachdenken angeregt hat, in vielerlei Hinsicht. Erst beim nochmaligen Anschauen kann ich bei den dramatischen Teilen wirklich mitfühlen, gleichzeitig fallen aber dann auch die Logikfehler stärker auf.
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Leider sind die humorvollen Szenen oft nicht wirklich gelungen. Es gibt zwar einige gute Gags, aber vieles fand ich nicht immer so lustig, wie es vielleicht gedacht war. Die Bonusfolge Stairway to Heaven ist diesbezüglich wesentlich besser.